SVG Lüneburg - Volleyball im Raum Lüneburg
SVG stellt sich den Titanen aus Wuppertal
Am kommenden Samstag ist es endlich soweit. Dann treten die SVG Lüneburg und die A!B!C! Wuppertal Titans in der Gellersenhalle zum Spitzenspiel der 2. Bundesliga an. Die Lüneburger empfangen die Wuppertaler dabei als Tabellenführer, jedoch nur auf Grund zwei mehr absolvierter Partien. Verloren haben beide Teams erst 2 Mal knapp gefolgt von dem Tabellendritten den SolingenVolleys mit 3 Niederlagen.
Die Wuppertaler haben sich vor der Saison selbst zum Topfavoriten der Liga gekürt und als klares Ziel die Meisterschaft und den damit verbundenen Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga ausgegeben. Bei einer genaueren Betrachtung des Wuppertaler Teams und des Umfeldes scheint dieser Anspruch auch zunächst gerechtfertigt zu Sein. Bis zu zwei Trainingseinheiten täglich, einen mittleren sechstelligen Etat und in Georg Grozer einen Trainer der einst zu den besten Volleyballspielern Europas gehörte (-> siehe LZ Artikel v. 1.1.12). Der große Etat ermöglicht es den Wuppertalern auch eine Vielzahl an Vollprofis zu beschäftigen, darunter 2 Kanadier, 2 Dänen, ein Finne und ein Pole.
Jetzt Karten für das Spitzenspiel sichern!
Wer noch keine Karten für das Spitzenspiel am kommenden Samstag hat und auf das Warten in der Schlange verzichten möchte, sollte jetzt zugreifen.
Wo es Karten gibt?
- An der LZ-Theaterkasse direkt am Sande in Lüneburg bis einschließlich Samstag.
- Beim Kreissportbund bis einschließlich Freitag in der Zeit von 10-13 Uhr, Neuetorstraße 21339 Lüneburg.
- Bei unserem langjährigen Freund und Sponsor "Alexander dem Großen" in Kirchgellersen bis einschließlich Samstag, Lüneburger Straße 12
Also zugreifen, Freunde mitnehmen und am Samstag den Kampf der Titanen live in der Gellersenhalle miterleben.
Euer SVG Team
"Wuppertal kann kommen!"
Zwei 3:1 Erfolge gegen Braunschweig und Berlin sichern die Spitzenposition in der Tabelle.
Als der Lüneburger Volleyballtross am vergangenen späten Sonntagabend in Lüneburg eintraf, gab es glückliche aber auch erschöpfte SVG-Spieler zu sehen. 800 Kilometer Reisestraparzen und zwei Spiele innerhalb von 24 Stunden haben auch bei den Spitzensportlern aus Lüneburg spuren hinterlassen.






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