SVG Lüneburg - Volleyball im Raum Lüneburg
Saisonplanung läuft auf Hochtouren
Nach einigen arbeitsintensiven Wochen in denen es in der Aussendarstellung um uns etwas ruhiger geworden ist, geht es nun so langsam aber sicher auf die kommende Saison in der 2. Bundesliga Nord zu. Diese wird die SVG Lüneburg mit einem Heimspiel am 18.09.2010 gegen die TSGL Schöneiche beginnen.
Mit dabei sein wird unter anderem auch weiterhin Coach Malte Homeyer, dessen Vertrag um eine weitere Saison verlängert worden ist.
Nach den Abgängen von Axel Facklam(eigen Zweite), Janis Jäger (beruflich) und Jannes Klee (Studium) laufen auch die Planungen für den Kader in der kommenden Saison auf Hochtouren. Hier werden Infos noch seperat erfolgen.
Mit Stolz darf jedoch verkündet werden, dass die SVG nun über das verfügt, was viele Volleyballvereine gerne Ihr eigen nennen würden: Ein eigenes Zentralfeld.
Mit dieser Investition folgt die SVG Lüneburg einer Auflage der Deutschen Volleyball Liga, die solch ein Feld ab der Saison 2010/2011 zwingend vorsschreibt.
Durch gute Zusammenarbeit von verschiedensten Trägern konnte diese Maßnahme ermöglicht werden und vereinfacht somit Zuschauern, Schiedsrichtern und Spielern die spannende Entscheidung ob der Ball nun im oder doch neben dem Feld den Boden berührt hat.
Ein Tag gilt an dieser Stelle noch den freiwilligen Helfern, die in mühsamer Kleinarbeit die Linien abgeklebt haben.
Beach-Nachwuchs holt Bronze bei Landesmeisterschaft
Am Sonntag, 26.Juni 2011 fand in Bad Rothenfelde die U 14 Beach-Volleyball Landesmeisterschaften statt. Matti Zeiger und Jan Rees von der SVG konnten sich als eine von 16 Mannschafrten aus Niedersachsen für die Meisterschaften qualifizieren. In der Vorrunde konnten sich die beiden gegen zwei Teams aus Lintorf (2:0, 2:1) sowie gegen ein Team aus Oldenburg (2:1) durchsetzen. Lediglich gegen das Team aus Hannover/Giesen haben Jan und Matti die Sätze abgeben müssen. Das darauf folgende Halbfinale verloren sie gegen die diesjährigen Landesmeister aus Schüttorf mit 2:0.
Im Spiel um Platz drei zeigten beide dann Nervenstärke. Sie überzeugten durch sichere Annahmen und starke Angriffe und sicherten sich damit verdient den Platz auf dem Treppchen und die Bronzemedaille.







