Geht da was für SVG Lüneburg
USC Braunschweig kein übermächtiger Gastgeber für die Volleyballer
re Lüneburg. Die letzte Hürde war mit Giesen/Hildesheim unüberwindbar, auch im nächsten Heimspiel gegen Essen hängen die Trauben hoch. Dazwischen aber können die Zweitliga-Volleyballer der SVG Lüneburg von einer Überraschung zumindest träumen. An diesem Sonnabend geht die Reise zum USC Braunschweig. Die Braunschweiger sind seit Jahren in der 2. Liga etabliert, waren in der vergangenen Saison sogar Vizemeister, können aber mit aktuell 10:6 Punkten derzeit keine Angst einjagen. „Aber auch an einem schlechten Tag halten sie ein bestimmtes gutes Level, haben zum Beispiel gegen Giesen nur 2:3 verloren“, lässt sich SVG-Trainer Thomas Hähl von dieser Bilanz nicht blenden. Um hinzuzufügen: „Chancenlos sind wir aber nicht.“ Um so bitterer ist da, dass neue Personalsorgen die Hoffnungen dämpfen. Außer den Langzeitverletzten Jannes Klee und Janis Jäger fallen nun auch Jonathan Ficht (erkrankt) und der vor Wochenfrist so starke Axel Facklam (Dienst) aus. So werden Akteure aus der spielfreien Zweiten, von denen auch schon einige bei Hähl mittrainieren, den Kader vervollständigen, so Joost Römer und Youngster Pascal Bahlburg. Die Sorgen der SVG sprechen sich derweil in der Volleyballszene immer mehr herum, Spielerberater melden sich immer häufiger, bieten ihre Klienten mit zusammengeschnittenen Video-Sequenzen an. „Alle nicht bezahlbar“, bedauert Hähl und stellt klar: „Wir werden keinen überhasteten Schnellschuss machen, bleiben aber am Ball.“








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