2011
Dez
12
1.Damen hinter ihren Möglichkeiten
Vier Wochen ist es her, dass die Lüneburger Damen im Heimspiel zwei Siege erspielten und somit den Anschluss an das Mittelfed der Liga herstellen konnten. Zwei Siege, die dazu führen sollten, mit frischem Elan und neuem Schwung in die Rückrunde zu starten und ein Startschuss für eine kleine Aufholjagd sein sollten.
Zum Auftakt der Rückrunde ging es dann am Samstag zum Tabellenletzten SC Langenhagen III, die mit 0:16 Punkten noch keinen Sieg einfahren konnten und am Heimspieltag bereits mit 3:0 geschlagen wurden.
Denkbar günstige Vorzeichen also für einen Auswärtssieg, zumal die verletzte Außenangreiferin Dagmar Stotz nach 8 Wochen Spielpause wieder genesen war und mit anreisen konnte.
Vielleicht waren die Vorzeichen ein wenig zu günstig und die Mannschaft nahm die Aufgabe ein wenig zu sehr auf die leichte Schulter. Nur den schlechten Lichtverhältnissen in der Langenhagener Halle konnte es jedenfalls nicht zugeschrieben werden, dass der erste Satz komplett verschlafen wurde. Die Lüneburgerinnen geizten nicht mit vorweihnachtlichen Geschenken und gaben den Satz und große Gegenwehr mit 25:20 an Langenhagen ab.
Ein entsprechendes Donnerwetter in der Satzpause zeigte jedoch Wirkung und weckte die Mannschaft zunächst erst einmal auf. Speziell die Mittelblockerinnen Sarah Schwellinger und Nina Weckwerth brachten den Gegner mit Ihrem guten Blockaktion immer wieder zur Verzweiflung, Langenhagen fand kein Mittel ihren Angriff gegen diesen Block durchzusetzen. Die Belohnung war ein ungefährdeter Sieg im zweiten Satz.
Satz drei war dann unerklärlicherweise wieder von vielen kleinen Konzentrationsfehlern und Geschenken geprägt, konnte aber mit viel Mühe und etwas Glück mit 28:26 für sich entschieden werden.
Leider vergaßen die Lüneburgerinnen im vierten Satz den berühmten Sack zu zu machen, ließen Langenhagen mehr als nötig gewähren und hatten somit am Ende wieder denkbar knapp mit 25:27 das Nachsehen.
Der entscheidende Tie-Break begann dann einfach nur schlichtweg katastrophal, schnell führte Langenhagen mit 8:3 und konnte ohne Gegenwehr schalten und walten. Da half es auch nichts, dass die Lüneburgerinen sich noch mal ins Spiel zum 8:8 zurück kämpften, im entscheidenden Moment führten individuelle Fehler immer wieder zum Punktverlust und zum Schluss ging der entscheidende Satz folgerichtig mit 15:10 an Langenhagen.
Die Freude auf der Gegenseite war so groß wie die Enttäuschung auf Seiten der SVG Lüneburg.
Das war einfach eine enttäuschende Mannschaftsleistung, nahezu alle Lüneburger Spielerinnen blieben an diesem Tag hinter ihren Möglichkeiten zurück.
Nächsten Samstag geht es dann zum Tabellennachbarn TKW Nienburg. Dort kann man nur hoffen, dass die SVG Lüneburg alles daran setzen wird, Wiedergutmachung zu betreiben um das Spiel gegen Langenhagen schnell vergessen machen zu lassen.
Zum Auftakt der Rückrunde ging es dann am Samstag zum Tabellenletzten SC Langenhagen III, die mit 0:16 Punkten noch keinen Sieg einfahren konnten und am Heimspieltag bereits mit 3:0 geschlagen wurden.
Denkbar günstige Vorzeichen also für einen Auswärtssieg, zumal die verletzte Außenangreiferin Dagmar Stotz nach 8 Wochen Spielpause wieder genesen war und mit anreisen konnte.
Vielleicht waren die Vorzeichen ein wenig zu günstig und die Mannschaft nahm die Aufgabe ein wenig zu sehr auf die leichte Schulter. Nur den schlechten Lichtverhältnissen in der Langenhagener Halle konnte es jedenfalls nicht zugeschrieben werden, dass der erste Satz komplett verschlafen wurde. Die Lüneburgerinnen geizten nicht mit vorweihnachtlichen Geschenken und gaben den Satz und große Gegenwehr mit 25:20 an Langenhagen ab.
Ein entsprechendes Donnerwetter in der Satzpause zeigte jedoch Wirkung und weckte die Mannschaft zunächst erst einmal auf. Speziell die Mittelblockerinnen Sarah Schwellinger und Nina Weckwerth brachten den Gegner mit Ihrem guten Blockaktion immer wieder zur Verzweiflung, Langenhagen fand kein Mittel ihren Angriff gegen diesen Block durchzusetzen. Die Belohnung war ein ungefährdeter Sieg im zweiten Satz.
Satz drei war dann unerklärlicherweise wieder von vielen kleinen Konzentrationsfehlern und Geschenken geprägt, konnte aber mit viel Mühe und etwas Glück mit 28:26 für sich entschieden werden.
Leider vergaßen die Lüneburgerinnen im vierten Satz den berühmten Sack zu zu machen, ließen Langenhagen mehr als nötig gewähren und hatten somit am Ende wieder denkbar knapp mit 25:27 das Nachsehen.
Der entscheidende Tie-Break begann dann einfach nur schlichtweg katastrophal, schnell führte Langenhagen mit 8:3 und konnte ohne Gegenwehr schalten und walten. Da half es auch nichts, dass die Lüneburgerinen sich noch mal ins Spiel zum 8:8 zurück kämpften, im entscheidenden Moment führten individuelle Fehler immer wieder zum Punktverlust und zum Schluss ging der entscheidende Satz folgerichtig mit 15:10 an Langenhagen.
Die Freude auf der Gegenseite war so groß wie die Enttäuschung auf Seiten der SVG Lüneburg.
Das war einfach eine enttäuschende Mannschaftsleistung, nahezu alle Lüneburger Spielerinnen blieben an diesem Tag hinter ihren Möglichkeiten zurück.
Nächsten Samstag geht es dann zum Tabellennachbarn TKW Nienburg. Dort kann man nur hoffen, dass die SVG Lüneburg alles daran setzen wird, Wiedergutmachung zu betreiben um das Spiel gegen Langenhagen schnell vergessen machen zu lassen.








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