Spitzenspiel gegen den Erzrivalen VSG Ammerland
Keine Pause ist den Lüneburger Bundesliga Volleyballern gegönnt, die nach dem furiosen Pokalfight gegen den Moerser SC bereits am kommenden Samstag, um 20 Uhr in der Gellersenhalle auf den langjährigen Rivalen VSG Ammerland treffen. Für die SVG geht es dabei darum den dritten Tabellenplatz zu verteidigen und somit den Anschluss an Spitzenreiter Rumelner TV nicht zu verlieren. Bei einer Niederlage könnte die VSG Ammerland gar an der SVG Lüneburg vorbeiziehen.
Angewiesen sein werden die Bundesligaspieler dabei wieder auf die so zahlreiche Unterstützung der treuen SVG Fans, denn es wird erwartet, dass die Ammerländer eine große Fangemeinde mitbringen werden. Bereits zu Regionalligazeiten gab es stets hitzige und nervenaufreibende Duelle, die zumeist im Tie-Break entschieden wurden.

Auf die Unterstüzung der Fans kommt es am kommenden Samstag mehr denn je an.
Und es gibt mit der VSG Ammerland noch eine offene Rechnung zu begleichen: Unvergessen das Herzschlagfinale der Regionalliga Saison 2008/2009, an dessen Ende die SVG Lüneburg sowohl das Hinspiel und das Rückspiel gegen die VSG Ammerland verloren hat, die Ammerländer aber am letzten Spieltag ihren bereits sicher scheinenden Titelgewinn verspielten. "Dennoch haben uns die beiden Niederlagen in der Saison zwischenzeitlich viele Sorgen und Kummer bereitet", spielt SVG Pressesprecher Henrik Morgenstern auf Revanchegelüste der Salzstädter an.
Damit es dazu kommen kann, muss die SVG den Schwung aus dem Pokalsppiel mitnehmen und sich dem Ligaalltag entgegenstellen. "Wer jetzt denkt wir sind nach dem Pokalhighlight satt, der irrt sich. Wir wollen weiterhin eine gute Rolle in der Liga spielen und wissen, dass wir in den kommenden Wochen zahlreiche Angriffe der Topteams auf uns abwehren müssen", verweist SVG Kapitän Lars Pickbrenner auf spannende Wochen bis zu der zweiwöchigen Weihnachtspause.
SVG Coach Karohs wird dabei wieder auf seinen kompletten Kader zurückgreifen können.
Wir freuen uns auf euren Besuch und eure Unterstützung bei dem Ziel großes zu erreichen.








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