Nachbericht zmu Ammerland Spiel aus der Landeszeitung
Volleyballer lassen keinen Deut nach
re Reppenstedt. Keine Chance dem Schlendrian, keine Chance für die VSG Ammerland: Die Volleyballer der SVG Lüneburg schickten den so gut gestarteten Aufsteiger zur 2. Liga Nord mit einem 3:0 (25:15, 25:22, 25:20) in nur 75 Minuten wieder auf die Heimreise. Drei Tage nach dem Pokalknüller gegen Moers machte die SVG vom ersten Ball an deutlich, wer vor 410 Fans in der Gellersenhalle Herr im Hause war. Zur Belohnung gab es gestern Platz eins zurück - Hildesheim und sogar die Titans Bergisches Land verloren. Zwei krachende Schmetterbälle von Brys, vier erfolgreiche Blocks in unterschiedlicher Besetzung- die SVG legte gleich mal ein 6:0 vor. So ging es weiter, beim 14:6 nahmen die Gäste schon ihre zweite Auszeit, ohne das Debakel aufhalten zu können. Vor allem der Block ließ Ammerland schier verzweifeln, stand wie eine Wand. Zudem unterstrich Libero Schneider erneut sein derzeitiges Formhoch, holte Bälle, die eigentlich nicht zu holen sind. Und auch gegen die mächtigen, platzierten Sprungaufschläge der starken Utermöhl und Urbatzka hatte Ammerland kein Mittel. „Lüneburg war auf jeder, doppelt gut besetzten Position individuell besser, das muss man neidlos anerkennen", meinte denn auch dessen Trainer Torsten Busch.








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