SVG beginnt mit kurzer Rückrundenvorbereitung
Gut einderthalb Wochen ist es ruhig geworden um die Bundesliga-Volleyballer der SVG Lüneburg, doch bereits seit dem vergangenen Montag bittet SVG-Coach Karohs bereits wieder zum Training. Und das hat es in sich: Gleich fünfmal wird in der Zeit zwischen Montag und Freitag zuzüglich dem obligatorischen Krafttraining trainiert. "Wir wollen den Start nicht verschlafen und da müssen wir eben eine Menge tun", geht SVG Kapitän Lars Pickbrenner gewohnt gelassen mit der Situation um.
Dabei stehen die Vorzeichen für einen gelungenen Rückrundenstart sehr gut. Den Lüneburgern stand auf Grund der glücklichen Spielplanauslosung eine Woche mehr Regeneration zu als den übrigen Teams, da diese bereits am kommenden Wochenende wieder in das Spielgeschehen eingreifen müssen.. "Der Großteil der Liga hat deshalb bereits nach den Weihnachtsfeiertagen wieder mit dem Training begonnen, wir hingegen hatten eine richtige Mini-Winterpause", freut sich Henrik Morgenstern und fügt an, "dass das vor allendingen auch ein mentaler Vorteil sein kann, wenn alle Spieler nach der anstrengenden Hinrunde einmal komplett abschalten konnten". Doch nun müssen die Lüneburger wieder möglichst schnell Fahrt aufnehmen, bevor es am 14. Januar zum Rückrundenauftakt nach Frankfurt geht. Das VI Frankfurt ist bisher Tabellenletzter und konnte lediglich einen Sieg verbuchen.
"Das kann eine Gefahr sein so einen Gegner zu unterschätzen, darf uns aber letztendlich nicht passieren. Unser Ziel sollte ein deutlicher Sieg sein. Wir wollen nicht wie im Hinspiel wieder unnötig einen Satz abgeben", gibt Kapitän Pickbrenner eine deutliche Marschroute vor.
Damit dieses gelingen kann spielen die Lüneburger in dieser Woche voraussichtlich zweimal gegen den Tabellendritten der 2. Liga, den TSV Giesen/Hildesheim. Bereits am heutigen Mittwoch Abend findet der erste Vergleich in Hildesheim statt.
Über den Ausgang halten wir euch natürlich am morgigen Tage auf dem Laufenden.








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