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SVG Lüneburg - Volleyball im Raum Lüneburg
SVG bleibt in der Bundesliga!! PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 09. Mai 2010 um 18:47 Uhr
lz07052010
 
SVG auch in der kommenden Saison Bundesligist PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 06. Mai 2010 um 22:14 Uhr

Nun ist es so gut wie amtlich, dass es auch in der Saison 2010/2011 Bundesligasport in Lüneburg geben wird. Mit der Ablehnung des Einspruches des VC Franken bei der Spruchkammer des Deutschen Volleyball Verbandes gilt ein Verbleib in der zweiten Bundesliga als sicher. So bestätigte auch bereits die Deutsche Volleyball Liga, dass sie in der kommenden Saison mit der SVG plant.

Für das Team um Andreas Bahlburg bedeutet dieses nun endgültige Planungssicherheit und nach Wochen des Zuschauens kann nun die konkrete Planung für die kommende Spielzeit bzgl. des Kaders und des Umfeldes beginnen.

 

 
Hobby-Tigger zum ersten Mal im Pokalfinale! PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 06. Mai 2010 um 13:41 Uhr

Gestern standen sich mit den Elbfussindianer aus Hohnstorf und den Lüneburger Hobby-Tiggers zwei Mannschaften im Pokalfinale für Mixed-Mannschaften gegenüber, die man dort nicht unbedingt erwartet hatte. So setzten sich die Hohnstorfer im Halbfinale überraschend gegen die Baggaluten durch, während die Hobby-Tigger sensationell den Landesmeister Lümix bezwingen konnten.

Trotzdem oder gerade deswegen sahen zahlreiche Anhänger – zumindest für Mixed-Verhältnisse - ein völlig ausgeglichenes und dramatisches Finale. Nach fast 100 spannenden Minuten hatten am Ende die „Flussrothäute“ mit 3:1 (25:23, 25:23, 23:25, 25:21) die Nase vorn und konnten den Pokal für ein Jahr in Besitz nehmen.

Bereits im ersten Satz Dramatik pur. Keine Mannschaft konnte sich zunächst entscheidend absetzen. Erst zum Ende erspielten sich die H-Tler einen 5-Punkte-Vorsprung und hatten den Satzgewinn vor Augen. Doch riss der Spielfaden urplötzlich total, so dass die Hohnstorfer nicht nur aufholten, sondern den Satz sogar noch für sich entscheiden konnten.

Im zweiten Satz zunächst ein ähnliches Bild wie zuvor, doch diesmal gelang es den Elbfussindianern, sich zum Satzende einen grösseren Vorsprung zu erspielen, der trotz grossem kämpferischen Einsatz der H-Tler zum knappen Satzgewinn reichte.

Der dritte Satz bot den begeisterten Zuschauern ein ähnliches Bild wie die ersten Sätze. Allerdings, in dem Maße, wie sich die H-Tler noch einmal steigerten, schlichen sich bei den Indianern kleine Nachlässigkeiten ein. Trotzdem machten es die Lüneburger zum Ende hin wieder spannend, konnten aber letztendlich den Satz für sich verbuchen.

Es überraschte niemanden, dass auch der vierte Satz sehr spannend verlief. Doch hatten sich die Hohnstorfer wieder gefangen und konnten sich schliesslich mit ihrem etwas druckvolleren Spiel durchsetzen.

Die Glückwünsche gehen nach einem tollen Match an die Elbfussindianer nach Hohnstorf!

Für die Hobby-Tigger war es der grösste Erfolg seit langem, der um so bemerkenswerter erscheint, weil in allen Pokalspielen ein gemischtes A-Block-Basta-Team antrat, das so noch nie zusammenspielte. Ein Fingerzeig für die neue Spielzeit?

Es spielten: Barbara, Britta, Marita, Holger, Lars, Olli, Marten, Jens, Claas, Stefan M., Alex.

 
SVG Herren III - Licht und Schatten in der Relegation PDF Drucken E-Mail
Montag, den 19. April 2010 um 10:54 Uhr

Wie zu Saisonbeginn stand die 3. Herren in der Relegation ohne Zuspieler auf dem Parkett. Ansonsten war das Team vollzählig und gewillt auch in dieser Konstellation die Relegation erfolgreich zu gestalten. Im ersten Spiel galt es, den Vizemeister der Bezirksliga 7 aus Harsefeld zu bezwingen um anschließend gegen das Team des VFL Stade in die Relegtion zu gehen.

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Sonntag, den 18. April 2010 um 16:34 Uhr

SVG muss unnötigerweise zittern - Abstieg am grünen Tisch?

Mal wieder war es ein Krimi sondergleichen, den die SVG Lüneburg bei Ihrem Auswärtsspiel gegen den direkten Konkurrenten um den Abstieg FT Adler Kiel bot. Nach einem Spiel mit vielen Höhen und Tiefen musste man sich letztendlich mit 2:3 (19:25;25:16;22:25;25:15;10:15) geschlagen geben.Das Spiel welches phasenweise gutes Zweitliga Niveau bot, konnte leider nur einen Sieger haben. Den meisten Zuschauern in der Heinrich-Dahlinger Halle war wohl dennoch bereits während des Spieles bewusst, dass beide Teams mit Ihren Fans und dem sportlichen Umfeld definitiv in die zweite Bundesliga gehören.

Die SVG begann das Spiel zunächst nervös und lediglich Per-Ole Schneider und Jannis Koch schienen im ersten Satz Ihre Normalform zu haben. Folgerichtig, musste man sich im ersten Satz deutliche mit 19:25 geschlagen geben.
Ein komplett anderes Bild dann im zweiten Satz. Eine sehr schwache Annahme- und Angriffsleistung der Kieler führte zu einem deutlichen Satzgewinn der Lüneburger, die nun insgesamt eine sehr ansprechende Leistung boten. Auch im dritten Satz war ein Sieg lange Zeit möglich, lediglich eine Phase in der man fünf den kielern fünf Punkte in Folge zugestehen musste führte zu einem Rückstand, der leider nicht mehr aufzuholen war.

Der vierte Satz verlief wiederum ähnlich zu dem zweiten Satz. Druckvolle Aufschläge von Janis Jäger, gute Angriffe von Koch, Schulz und l. Pickbrenner, liessen den Kielern in dieser Phase keine Chance.

Und so ging es dann auch im alles entscheidenden Tie-Break weiter. Die Kieler schienen mental nicht mehr mithalten zu können und so musste beim Stand von 9:6 der Kieler Zuspieler Blumtritt seinem Vertreter weichen. Was dann geschah, ist für alle Beteiligten unerklärlich ein katastrophaler Einbruch in der Annahme ließ die Kieler diesen Satz und somit noch das Spiel mit 15:10 gewinnen. Angeheizt von den gut 450 Zuschauern, darunter 80 frenetischen Lüneburgern, war dieser Satz wohl einer der emotionalsten und spannendsten der ganzen Saison.
Leider mit dem bitteren Ende für die Lüneburg, welche nun noch um den Kassenerhalt zittern müssen, der ganz entscheidend von der Insolvenz des VF Franken in der ersten Bundesliga abhängt.

Es ist bedauernswert, dass es auf Grund des stattgegebenen Protestes des VC Franken, doch drei Absteiger aus der zweiten Bundesliga geben kann.
Dabei stellt sich die Frage, ob die SVG nun ausbaden muss, was an anderer Stelle schief gegangen ist. Denn der VC Franken wurde aus der Meisterschaft in der ersten Bundesliga ausgeschlossen und müsste somit als Regelabsteiger in die 2. Bundesliga Süd feststehen. Wenn diese Entscheidung der DVL nicht rechtens gewesen sein sollte, kann es nun eig. nicht sein, dass andere Teams die Konsequenzen dafür tragen müssen. Denn mit einer weiteren Lizenz für die Frankener in der ersten Bundesliga, beginnt die Wettbewerbsverzerrung bereits dort. Plötzlich würden statt einem Team doch zwei Teams der Playdownrunde absteigen, wobei der VC Bottrop dieser Runde nur dadurch entgehen konnte, dass dem VC Franken vorzeitig die Lizenz entzogen worden ist. Somit ist ein erheblicher Nachteil für die verbliebenen Teams der Playdownrunde entstanden.

Der SVG Lüneburg bleibt zunächst nichts anderes übrig, als abzuwarten. Sie wird jedoch alle Satzungen prüfen, um auch im nächsten Jahr Bundesligasport bieten zu können.

 
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