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Zweimal müssen die Bundesliga Volleyballer der SVG Lüneburg in dieser Saison noch antreten, um dann hoffentlich auch in der Saison
2010/2011 in eben dieser zweithöchsten Spielklasse antreten zu dürfen. Dabei gilt zunächst eine einfache Rechnung: Verlieren die Warnemünder (12:32 Pkt.) Ihr Spiel am Samstag um 16 Uhr beim
Tabellenvierten und gewinnt die SVG (14:30 Pkt.) Ihr Spiel gegen den Tabellenletzten TSV Windeck, darf bereits einen Spieltag vor Schluss der Klassenerhalt gefeiert werden. Bei Punktgleichheit am Saisonende dürften die Warnemünder wohl noch die Lüneburger überholen, da diese über das bessere Satzverhältznis verfügen.
Mit den Windeckern empfangen die Lüneburg am Samstag um 20 Uhr in der Gellersenhalle das deutlich abgeschlagene Schlusslicht der 2. Bundesliga Nord. Die Windecker konnten bisher lediglich zwei Siege verbuchen, unterschätzen darf man Sie nach Ihrem jüngsten Sieg in Kiel jedoch keinesfalls. Speziell in der Rückrunde hat das Team nach einem Trainerwechsel wieder gute Leistungen gezeigt und vier Spiele in der Rückrunde erst im Tiebreak verloren. " Wir sind gewarnt und nehmen in der heimischen Halle, bei einem so einem immens wichtigen Spiel, jeden Gegner ernst und werden alles geben", erstickt Jannis Koch bereits jede aufkommende Siegesgewissheit im Keim.
Zu gute kommt den Lüneburgern dabei, dass die Windecker ohne Beachvolleyballweltmeister Jonas Reckermann anreisen werden, der sich bereits mit seinem Leverkusener Partner Julius Brink in südlicheren Gefilden befindet und auf die Saison im Sand vorbereitet. Dennoch werden auch die Windecker alles tun, um sich mit Abstand aus der Liga zu verabschieden. "Das wird Windeck noch einmal ein richtiges Highlight vor einem so großen Publikum zu spielen, haben Sie doch im Verlaufe der Saison mit einem wahren Zuschauereinbruch zu kämpfen gehabt", fügt Lars Pickbrenner hinzu, der im Hinspiel beim einzigen Lüneburger 3:0 Sieg, eine tragende Stütze war.
Überzeugt von einem Sieg ist auch Caoch Malte Homeyer, der auf nahezu alle Spieler zurückgreifen kann. Lediglich Jonathan Ficht zog sich beim Montagstraining eine Wirbelsäulenverletzung zu, wird jedoch keine bleibenden Schäden davon tragen und steht evt. im letzten Saison Spiel wieder im Kader.
So wie Ihr seht, sind wir alle heiß auf einen Sieg und auf eine spontane und hoffentlich im Anschluss auf das Spiel folgende Nichtabstiegsfeier!
Wir freuen uns deshalb auf jeden einzelnen von euch, wenn es in dieser Saison das letzte Mal in der Gellersenhalle heißt: "Put your hands up in the air...".
Bis Samstag um 20 Uhr. Euer Team
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