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Gewinnspiel: 2x2 Freikarten für das Heimspiel gegen Braunschweig |
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Sonntag, den 14. März 2010 um 16:48 Uhr |
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Für das kommende Heimspiel gegen den USC Braunschweig am 20.03.2010 um 20 Uhr in der Gellersenhalle verlosen wir 2 x 2 Freikarten. Teilnahmeberechtigt sind alle Fans, die folgende Frage richtig beantworten:
Welcher SVG Volleyballer hat früher am meisten "Spinat" gegessen und ist in der Folge am höchsten gewachsen?
A.: Per-Ole Schneider
B : Patrick Kruse
C: Lars Pickbrenner
D: Janis Jäger
Wisst Ihr die Antwort? Dann schickt eine mail an
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Viel Erfolg!
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Verdiente Niederlage gegen TSV Giesen/Hildesheim |
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Sonntag, den 14. März 2010 um 16:23 Uhr |
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Nur 24 Stunden nach Ihrem fulminanten Auftritt am Freitag Abend in der Halle am Gerüstbauerring in Rostock (3:2 Sieg), wurde die SVG wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. In 80 Minuten Nettospielzeit gab es eine verdiente 0:3 (18:25;25:27;19:25) Niederlage gegen den Aufstiegsaspiranten TSV/Giesen Hildesheim.
Dabei begann die SVG zunächst gar nicht schlecht, spielerisch konnte man zunächst mithalten und geriet zu Beginn des ersten Satzes lediglich durch zahlreiche Aufschlagfehler ins Hintertreffen. Gegen souveräne, jedoch keinesfalls überragende Giesener müssen jedoch die Elemente Aufschlag, Annahme und Angriff zu jeder zeit stimmen, ansonsten ist ein Erfolg leider nicht möglich. Folgerichtig ging der erste Satz mit 18:25 verloren.
Besserung war im zweiten Satz in Sicht. Über gutes Aufschlagsspiel konnte man sich schnell eine 6:2 Führung erarbeiten. Eine Asuzeit und sechs gespielte Punkte später, sah man sich plötzlich einem 6:8 Rückstand ausgesetzt. Bei sechs Chancen aus der eigenen Annahme, darf so eine Serie gegen keinen Gegner hingenommen werden. Wer nun jedoch dachte, die Lüneburger würden konsterniert und geschockt auf diesen erneuten Rückstand reagieren, wurde eines besseren belehrt. Über 16:28 und 22:24 konnte der Abstand mit zwei Punkten konstant gehalten werden. Doch mit einer guten aufschlagsserie von Janis Jäger konnte der Ausgleich zum 24:24 erzielt werden. Nach einem einfachen Sideout war und dem Stand von 25:25 war es Christian Schulz der zunächst Pech bei seinem eigenen Aufschag hatte und in der Folge die Giesener die mit einem Netzroller Ihren vierten Satzball nutzen konnten.
Im vierten Satz war dann doch der Widerstand der Lüneburger endgültig gebrochen. Mit schwachen Aufschlägen und einer sehr stabilen Giesener Annahme sah man sich schnell einem 2:7 Rückstand ausgesetz und konnte diesen nicht mehr in eine Führung ummünzen.
Insgesamt bleibt dennoch ein positives Wochenendfazit der SVG bestehen. Mit dem Sieg gegen die zuvor punktgleichen Warnemünder, und deren 0:3 Niederlage am Samstag beim VC Zurich Olympia Berlin, konnte man nun bereits zwei Teams im Abstiegskampf hinter sich lassen und kann mit großem Optimismus in die kommenden Abstiegsendspiele gehen. Denn mit dem Sieg gegen Warnemünde konnte man wieder bis auf einen Sieg an die Adler Kiel und die DJK Delbrück heranrücken.
Für die SVG geht es am kommenden Samstag mit einem Heimspiel gegen den USC Braunschweig weiter. Die Braunschweiger konnten in den vergangenen Wochen nicht überzeugen und zusammen mit den Fans soll hier bereits ein weiterer Grundstein für den Klassenerhalt geschafffen werden.
Daher auch unsere Empfehlung für beste Unterhaltung am Samstag, 20.03.2010 um 20 Uhr: Bundesliga Volleyball in der Gellersenhalle. Wir freuen uns auf euch und einen hoffentlich spannenden Abend. |
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Trotz Niederlage gegen Giesen ein erfolgreiches Wochenende |
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Sonntag, den 14. März 2010 um 03:54 Uhr |
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Nach dem famosen Sieg gegen Warnemünde am Freitag Abend, war die Luft gegen den Aufstiegsaspiranten TSV Giesen/Hildesheim am Samstag doch ein wenig raus. Trotz einer phasenweisen guten Leistung reichte es nicht zu einem Satzgewinn und man musste sich mit 0:3 (18:25;25:27;19;25) geschlagen geben. Speziell im zweiten Satz konnte man gut mithalten und mit ein bisschen mehr Frische hätte eine Überraschung durchaus möglich sein können.
Ein ausführlicher Bericht folgt im Verlaufe des Sonntags. |
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Kampf um den Klassenerhalt angenommen |
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Samstag, den 13. März 2010 um 08:00 Uhr |
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Ein 3:2 - Krimi ( 25:16; 20:25; 22:25; 26:24;15:11) hat die 1.Herren beim direkten Tabellennachbarn SV-Warnemünde erkämpft. Die lange Reise von Freitagnachmittag bis Samstagnach (um 1.30 Uhr war der vollbesetzte Bus wieder in Reppenstedt) hatte sich für alle Mitfahrer gelohnt. Zwar standen für das Spiel auf dem Feld 12 Spieler zur Verfügung aber die Lüneburger hatten sich einen lautstarken, nie ermüdenden 13 "Spieler" mitgebracht. Von Beginn an nahmen die SVG-Begleiter ( ca. 30 Fans) die Anfeuerung auf und ließen die Warnemünder Halle erbeben. Wie in besten Heimspielzeiten schien die SVG 265 km von der Gellersenhalle ein Heimspiel auszurichten. Sichtlich beeindruckt kam der Gegner im 1.Satz auch gar nicht ins Spiel. Statt harter Aufschläge machten die langsamen, stark flatternden Aufschläge, vor allem Janis Jäger punktete mehrfach hintereinander, der Annahme der Warnemünder zu schaffen. Der leichte Satzgewinn verführte aber wohl doch dazu an eine schnelle Heimreise zu denken. Die Warnemünder wußten aber auch worum es an dem Abend ging und kamen über ihre sehr starken Mittelangreifer immer besser ins Spiel. Dieser Schnellangriff konnte nur allzuselten geblockt werden. Trotz der lautstarken Unterstützung ihres 13.Mannes konnten die Lüneburger sich nicht mehr behaupten. Der Verlust der Sätze 2 und 3 ließ Schlimmes erahnen. Zwar brach das Team niemals ein, fand aber nicht die richtigen Mittel und ließ sich in den entscheidenden Phasen auf unnötige Diskussionen über Schiedsrichterentscheidungen ein. Die beiden Schiedsrichter hatten aber einen souveränen Tag und ließen sich von der Spannung beider Teams nur wenig mitreißen. Sie lagen in vielen ihrer Entscheidungen richtig. Ohne diese Diskussionen wäre schon in Satz 3 mehr drin gewesen. Die Lüneburg Fans schienen aber zu keiner Zeit an dem Sieg ihres Teams zu zweifeln. Im 4.Satz kam dann der Auftritt des Jens Möhring. Statt der von ihm gewohnten Kracher über die Diagonale zeigte er seinen Mitspielern wie schmerzhaft für den Gegner auch gelegte Bälle sein können. Konsterniert schauten die Warnemünder drein als statt des gewohnten Angriffs der Lob lang im Feld auf ihrer V landete. Es war eh der Satz der "Alten". Hinten organisierte der Trainer selbst die Annahme und der ehemalige "Leitwolf" zeigte seinen jungen Mitspielern wie man den Gegner richitg auf die Nerven gehen kann. Nicht die überragenden spielerischen Mittel von Jens und Malte waren es sondern deren ordnende Ruhe auf dem Feld. Für die überragenden Angriffe und Annahme stand ja noch Jannis Koch auf dem Feld. Der machte sich selber ein großes Geburtstagsgeschenk. Trotz der ständigen Belastung durch gezielte Aufschläge fand er immer wieder den erfolgreichen Abschluß. Der 4.Satz hatte höchstes Niveau. Beide Mannschaften ließen zu keiner Zeit nach. Mit ungebeugten Siegeswillen stzten sich die SVG-Herren 26:24 durch. So mußte der 5.Satz entscheiden. Wie Malte Homeyer schon vor dem Spiel angekündigt hatte war sein Vertrauen in die mentale Stärke seines Teams vollauf berechtigt. Da begann beim Spielstand von 3:4 mit einem brachialen Sprungaufschlag von Jannis Koch. Kamen die Aufschläge bis dahin geflowtet so schlug auf einmal ein Kracher ein den der Annahmespieler nur noch an die Decke abwehren konnte. Das war das erste Break des Satzes. Hellwach wurden nun alle Bälle, besonders die die vorher unerreichbar vom Block abprallten, verteidigt und dem Gegner ins Feld geschlagen. Natürlich spielte auch ein wenig Glück mit und ließ die Warnemünder verzweifeln als ein schon scheinbar erfolgreicher Angriff von Jens für alle überraschend so abgewehrt wurde, daß er beim Gegner reinfiel. Die Lüneburger Fantribüne bebte und feierte die SVG-Herren in den Matchgewinn.
Die Fahrt hat sich gelohnt. Beide Mannschaften zeigten ein hochspannendes und niveauvolles Spiel. Schade für die Warnemünder, daß sie selbst in eigener Halle kein Heimspiel hatten. Die SVG kann es schaffen. Die Spieler und Fans haben alles gegeben. Noch sind mehrere Siege möglich. Zwei Heimspiele ( USC Braunschweig am 20.03 + TSV Germania Windeck am 10.04) sowie das letzte Spiel am 17.04 in Kiel könnten den Klassenerhalt ermöglichen. Wenn auch der "13.Mann" dabei ist, ist alles machbar. Und heute überrascht ihr alle und besiegt Giesen/Hildesheim. Viel Glück |
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Sechs Spiele - Ein Ziel: Klassenerhalt |
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Donnerstag, den 11. März 2010 um 19:38 Uhr |
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Wenn am morgigen Abend um 19:30 im Gerüstbauerring in Rostock, die Partie zwischen der SV Warnemünde und der SVG Lüneburg angepfiffen wird, beginnt sie endlich: Die heisse Schlussphase der 2. Bundesliga Nord.
An Brisanz ist das Duell der beiden punktgleichen und vom Abstieg bedrohten Teams wohl nicht zu überbieten. Lediglich das bessere Satzverhältnis sichert den Warnemündern den wohl momentanen Nichtabstiegsplatz. Doch selbst wenn es drei Absteiger geben sollte (abhängig von der evt. Insolvenz des VC Franken in der 1.BL), geht die SVG mit großer Zuversicht in die nächsten Wochen: "Wenn wir nicht in Warnemünde die Punkte holen, werden wir halt woanders zuschlagen", drückt SVG-Kapitän Lars Pickbrenner den Lüneburger Optimismus aus, den das Team schon die ganze Saison über ausstrahlt.
Und zweifelsfrei lässt der Blick auf den Spieplan hoffen. Mit dem vermeintlich leichtesten Restprogramm, bis zu zwei weniger gespielten Spielen und dem oben beschriebenen Optimismus ist noch alles möglich für die SVG. Vielleicht ja sogar ein vier Punkte Wochenende?
Denn neben der Nachholpartie in Warnemünde steht am Samstag noch das Spiel bei dem zuletzt schwächelnden Tabellenzweiten TSV Giesen auf dem Programm. Auch dort ist bestimmt einiges möglich für die SVG.
Sportlich sieht es so gut wie seit langem nicht mehr bei der SVG aus. Nicht nur das man verletzungsfrei und mit hoher Trainingsbeteiligung durch die letzten zwei spielfreien Wochen gekommen ist, mit Jens Möhring kehrt bis zum Saisonende ein SVG Urgestein in den Kader zurück, welches fast beliebig einsetzbar ist.
Man darf also gespannt sein, ob das vor der Saison für kaum möglich geglaubte Wunder "Klassenerhalt" doch geschafft werden kann.
Ihren Teil dazu beitragen wollen rund 50 Fans, die sich per Sonderbus auf den Weg nach Warnemünde machen. Dafür an dieser Stelle ein großes Dankeschön.
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